„Das haben wir immer so gemacht“ …
In einer Zeit des ständigen Wandels wünschen wir uns mehr Sicherheit und Beständigkeit.
Unternehmen stehen aktuell vor großen Herausforderungen:
Fachkräftemangel, steigende Kosten und Gehälter sowie vielfach drohende Insolvenzen.
Der Satz „Das haben wir immer so gemacht“ vermittelt dabei eine vermeintliche Sicherheit.
Doch wenn eine Führungskraft diesen Satz immer wieder verwendet, hat das nicht nur Auswirkungen auf das aktuelle Projekt – sondern reicht viel weiter.
Mitarbeiter werden demoralisiert.
- Mitarbeiter werden ihre Ideen nicht mehr einbringen.
- Mitarbeiter entwickeln erst gar keine neuen Ideen.
Und schlimmstenfalls machen sie nur noch „Dienst nach Vorschrift“.
Wir leben in einer Zeit, in der KI und Automatisierung in vielen Bereichen genutzt werden.
Vor zehn Jahren war das teilweise noch undenkbar.
Führung bedeutet auch, offen für Veränderungen zu sein.
- Für Innovationen.
- Für Erleichterungen im Berufsalltag
Natürlich wurde früher vieles „handgemacht“.
Heute nutzen wir häufig Hilfsmittel wie digitale Tools oder KI.
Weiterentwicklung beginnt an der Wurzel.
Bei der Offenheit, sich für Neues zu begeistern.
Wenn neue Ideen bereits durch solche Sätze im Keim erstickt werden, erstickt man letztendlich auch Wachstum und die Zufriedenheit von Mitarbeitern.
Denn intrinsische Motivation entsteht von innen.
In dem Moment, in dem Menschen sich gesehen und ernst genommen fühlen.
„Das haben wir immer schon so gemacht“ …
Kommt Ihnen dieser Satz bekannt vor?
Verfasst von Sabine Sernau
Inhaberin ZeitforMi

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