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Serviceagentur für Alltag, Kind, Haushalt und Hund

Sabine Sernau

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Pressemitteilungen und Artikel

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Was wir an den Osterfeiertagen im 21. Jahrhundert alles tun 

 

Pressemeldung veröffentlicht am 17.4.2019 auf openpr

 

4 Tage am Stück zu Ostern frei. Das bedeutet Ostern inzwischen für viele. Nicht mehr und nicht weniger. Zeitschleife, Zeit für sich, Zeit für andere. Was tun wir so an den Osterfeiertagen? Wir genießen das Osterfeuer.

Wir bemalen, suchen und essen Ostereier und Osterhasen.

Wir kochen etwas ganz Besonderes. Wir machen Spaziergänge.

Wir lesen oder faulenzen einfach. Wir treffen Freunde. Wir bekommen Besuch von der Familie.

Wir schlafen lange, machen Sport oder beides. Die Zeit reicht sogar für einen Kurzurlaub.

Wir tun viele schöne Dinge, für die wir oft im Alltag einfach kaum Zeit haben. Und ja, wo Licht ist, ist auch Schatten.

 

Denn obwohl es Spaß macht mit den Kindern Ostereier zu bemalen, Eier und Eierfarbe wandern nicht von allein nach Hause. Die Lebensmittel für das schmackhafte Familienessen müssen auch erst eingekauft und zubereitet werden.

 

Das dauert, oftmals länger als die Mahlzeit selbst. Abgesehen davon, dass man gerade zu den Feiertagen es ja sauber zu Hause haben möchte. Das bedeutet, Putzen ist angesagt, vor – und eben auch nach den Feiertagen.

 

Ein Gedanke wäre: „Familie ausladen, Pizza bestellt, Beine hoch und entspannen“. Doch eigentlich mag man es ja, wenn Freunde und Familie den Alltag durchbrechen und gemeinsam gelacht, gegessen und auch mal getrunken wird. Und es fühlt sich gut an, wenn man die Tage mit dem Partner und den Kindern verbringt. Viele Alltagsdinge bleiben liegen.

 

Das kann auch sicher warten, doch irgendwann in der Woche „danach“, häuft sich vieles an. Der Familienbesuch ist weg, der Schmutz bleibt. Das Geschirr spült die Spülmaschine, das Geschirr muss trotzdem ein – und ausgeräumt werden.

Und die Wäsche wurde zwischenzeitlich sicher nicht gewaschen, schon gar nicht gebügelt. Alles nicht so wichtig, trotzdem macht sich das alles nicht von alleine.

Und wer jetzt „reumütig“ an die freien Tage denkt, dem sei geraten, sich vor – bzw. nach den Feiertagen Hilfe im Haushalt zu gönnen. Es gibt viele Gründe dies zu tun. Zum einen, hat dann jeder Feiertag hinterher „keinen bitteren Beigeschmack“ und die Erholung hält länger an.

Die schöne Zeit lässt sich noch mehr genießen und außerdem sichert man indirekt sogar Arbeitsplätze.

Wir gönnen uns heutzutage recht viel. Schöne Reisen, modische Kleidung, gutes Essen, modernste Technik, schnelle Autos. Doch bei Dienstleistungen, die uns Zeit einsparen und unterstützen, da sind wir oftmals noch sehr „sparsam“. Dabei ist es so einfach, sich „Zeit zu kaufen“, die entsprechenden Firmen und Dienstleistungen gibt es ja, wie bei ZeitforMi-Serviceagentur für haushaltsnahe Dienstleistungen.

„Wer wagt, gewinnt“. „Also einfach ausprobieren“, sagt Sabine Sernau von ZeitforMi.

Denn ohne Stress freut man sich bestimmt doppelt auf die nächsten Feiertage wie z.B. Pfingsten.


Was eine Haushaltshilfe wirklich kostet

 

Pressemeldung veröffentlicht am 26.03.2019 auf openpr. 

Eine „schwarz“ arbeitende Haushaltshilfe bekommt man bereits ab ca. 10-12 € / Stunde. Nachteil: Sie ist nicht versichert, bei Krankheit oder Urlaub hat man als Kunde keinen Ersatz und vor allem, es ist nicht legal.

Auch, wenn viele dies als „Kavaliersdelikt“ sehen, letztendlich ist es verboten und die Beschäftigung solch einer Haushaltshilfe ist eine Straftat. Haushaltshilfen, die Ihre Dienstleistungen über ein Portal für haushaltsnahe Dienstleistungen anbieten, bestimmen Ihre Preise meist selbst.

In den Portalen für haushaltsnahe Dienstleistungen schwanken die Preise stark.

Von ca. 15 € bis über 30 € ist alles vertreten. Laut Portalbetreiber sind diese Haushaltshilfen in der Regel selbständig mit Gewerbeschein. Doch Vorsicht, besonders bei den niedrigeren Preisen sollte man als Kunde überlegen, woran das liegen kann. Doch kein Gewerbeschein? Keine Haftpflichtversicherung?

Wie motiviert und zuverlässig wird Jemand sein, der als „Selbständige Haushaltshilfe“ nach Abzug aller Kosten wie

z.B. die eigene Krankenversicherung, Haftpflichtversicherung, Fahrtkosten, kaum den Mindestlohn verdient.

Wenn einem das egal ist, ist eine preiswerte Haushaltshilfe aus dem Portal jedoch eine gute Möglichkeit.

Allerdings sollte man Kompromisse machen können an der Zuverlässigkeit, an der Sorgfalt, an der Gründlichkeit ggf. auch bei der Kommunikation aufgrund von Sprachbarrieren. Auch bei (längerer) Krankheit oder Urlaub gibt es keine Vertretung, sondern man muss sich selbst um Ersatz kümmern. 

 

Eine weitere Möglichkeit zu einer vertrauensvollen Haushaltshilfe zu gelangen, sind Unternehmen, die Ihre Haushaltshilfen tatsächlich in einem Angestelltenverhältnis einstellen und Sozialversicherungsbeiträge zahlen. Außerdem haftet das Unternehmen für mögliche, unbeabsichtigt verursachte Schäden des Mitarbeiters durch die entsprechende Haftpflichtversicherung. Beim Kunden setzen diese Unternehmen regelmäßig den gleichen Mitarbeiter ein, manchmal eine „feste Ersatzperson“, um auch für Urlaub oder Krankheit eine Alternative bieten zu können.

 

Es wird nicht nur bei der Auswahl der Mitarbeiter auf Kompetenz, Zuverlässigkeit und Sorgfalt geachtet, sondern die Mitarbeiter werden auch regelmäßig geschult. Der Ablauf unterscheidet sich ebenfalls. Denn bei einem persönlichen Besprechungstermin vor Ort werden zunächst die genauen Wünsche des Kunden besprochen und welche Anforderungen gestellt werden. Erst dann setzt das Unternehmen einen Mitarbeiter ein, der zum „Kunden passt“, nicht nur fachlich, sondern auch die soziale Komponente wird berücksichtigt.

Denn schließlich geht es sehr um Vertrauen, wenn man eine fremde Person in seine Privatsphäre, also in sein Zuhause hineinlässt. Die „Chemie“ sollte daher stimmen. Für die bessere Qualität, einen festen Mitarbeiter, eine Firma, die nicht nur im Internet, sondern auch als Ansprechpartner immer ein offenes Ohr hat, dafür berechnen diese Agenturen

i.d.R. ca. 33,00 € bis ca. 40 € pro Stunde.

„Meine Mitarbeiter kann ich durch diese Preispolitik nicht nur besser, also überdurchschnittlich bezahlen, sondern auch regelmäßig weiterbilden“. Auch ist mir Wertschätzung und ein gutes Betriebsklima sehr wichtig" sagt Sabine Sernau, Inhaberin von „ZeitforMi“. Es verhält sich ähnlich wie bei den sogenannten „fair trade“-Produkten, die zwar etwas teurer sind, jedoch die Arbeitsbedingungen fair sind.

Die Qual der Wahl hat jeder Kunde selbst. Wer sich jedoch mal die Frage stellt, für welchen Stundenlohn „man selbst den Dreck von anderen Leuten wegmachen würde“ … und welche Sorgfalt, Gründlichkeit und Zuverlässigkeit man selbst erwartet, der kommt seiner Entscheidungsfindung bestimmt schnell ein Stückchen näher.         


Stress kann gesund machen

 

Pressemeldung veröffentlicht am 13.3.2019 auf openpr.

Neutral betrachtet ist Stress nicht mehr als die Ausschüttung von Adrenalin und Kortisol. Beide Hormone sorgen dafür, dass dem Körper schnell ein Maximum an Energie zur Verfügung steht. Im Körper passiert einiges. Nicht alles bekommen wir bewusst mit. Kürzere Atmung, unsere Pupillen erweitern sich, das Herz schlägt schneller, manchmal pocht es sogar wie beim sogenannten „Lampenfieber“. Dies ist alles eine ganz natürliche und vor allem auch notwendige Reaktion. Vermutlich wären wir Menschen schon ausgestorben, wenn unser Körper nicht in besonderen Situationen so funktionieren würde. Ca. 15 Minuten darf eine Stress-Situation andauern, so hat die Natur uns konzipiert. Dann muss wieder eine Entspannung kommen. Länger anhaltender Dauerstress wie heutzutage üblich, ist negativ und kann zu Krankheiten führen wie z.B. Arterienverkalkung, Herzinfarkt, Schwächung des Immunsystems, Magengeschwür oder Verdauungsprobleme.

 

Psychische Erkrankungen können ebenfalls die Folge sein. Heutzutage tun wir etwas dagegen. Denn wir wollen leistungsfähig und gesund sein. Dafür gibt es inzwischen sehr viele Anlaufstellen, die Hilfe anbieten. Ärzte, Fachkliniken, Therapeuten. Wir lernen, wie wir unsere Zeit besser organisieren, dass wir auf unsere „innere Uhr“ achten sollen.

 

Auch Glücksmomente bewusster wahrzunehmen und nicht immer „alles auf einmal machen zu wollen“, ist nicht selten dann unsere Selbsterkenntnis. Wir achten sehr auf uns und doch hapert es oft an der Umsetzung. Theorie und Praxis eben. Wir wissen es, doch hat sich unser Tagesablauf tatsächlich geändert? Vermutlich nicht oder nur wenig. Klar, wir gehen weiterhin zur Arbeit und da können wir den Stress auch nur selten deutlich reduzieren. In der Freizeit gehen wir unseren Hobbys nach. Was passiert „dazwischen“? Kinder abholen oder zum Sport bringen? Einkaufen, saubermachen, bügeln, Gemüse schnippeln, Kochen, aufräumen? „Ach ja, der Hund muss ja auch noch Gassigehen“.

 

Klar, nicht alles davon ist negativ. Doch wer putzt schon gerne sein Bad oder Küche oder bügelt gern? Spaß am Aufräumen? Das haben wohl eher wenige. Und obwohl wir inzwischen in der Lage sind zu wissen, wie wir uns selbst entlasten, tun wir es nicht oder nur im geringeren Maße. Entspannung ist auch, einfach mal Zeit zu haben ein Buch zu lesen. Ohne Störungen. Oder dem Vogelgezwitscher zu lauschen. Mit dem Hund zu spielen, wenn man selbst entspannt ist und Lust darauf hat. Für alle anderen Dinge im Alltag und Haushalt gibt es Hilfe. Sei es die Oma, die das Kind am Nachmittag betreut, damit die Mama mal mit Freundinnen Kaffee trinken gehen kann. Oder auch eine Firma, die putzt, einkauft, bügelt, den Hund „bespaßt“, das Kind zum Sport bringt, aufräumt und ggf. sogar die Post vorsortiert. Wir sind heutzutage in vielen Dingen sehr fortschrittlich. Doch manchmal nutzen wir nicht die Möglichkeiten, die praktisch „vor unserer Tür“ zu finden sind. Warum? Aus falschem Stolz? Da man „das bisschen Haushalt“ ja alleine machen kann? Natürlich, doch den Luxus sich Zeit zu gönnen, ist etwas Wunderbares. Denn Zeit ist wertvoll und unwiederbringlich. Und wer z.B. eine Haushaltshilfe „ausprobiert“ hat, bereut oft nur, dass er es nicht schon früher gemacht hat. 


Mindestlohn – ein (Alp)Traum für viele

Pressemeldung am 28.2.19 bei openpr: https://www.openpr.de/news/1039787/Mindestlohn-ein-Alp-Traum-fuer-viele.html

 

Ab 01.01.2015 gibt es den Mindestlohn. Doch er gilt nicht für alle. Praktikanten, Auszubildende, Langzeitarbeitslose ohne Bildungsabschluss, Minderjährige unter 18 Jahren und Selbständige. Wer jetzt denkt, Selbständige verdienen sowieso mehr als genug, der irrt ziemlich oft. Denn 80,9 % der Selbständigen gehören zu den Kleinstunternehmern, 15,5 % zu den Kleinunternehmen und nur 2,9 % (mittelgroße Unternehmen) und 0,7 % zu den Großunternehmen. Gerade die Kleinst- und Kleinunternehmen haben nach Abzug ihrer Ausgaben recht häufig weniger in der Tasche als ihre Angestellten, sofern sie welche haben.

 

Tatsache ist, dass es immer schwieriger ist, überhaupt Mitarbeiter zu finden, die für Mindestlohn ihr Bestes geben. Sehr verständlich, denn mit Mindestlohn kann man aufgrund gestiegener Preise kaum sein Leben finanzieren. Miete, Strom, Lebensmittel und viele andere notwendige Dinge wurden und werden i.d.R. nicht preiswerter.

Auf der anderen Seite möchten sehr viele Endverbraucher bzw. Kunden ein tolles Produkt für einen minimalen Preis oder qualitativ hochwertige Dienstleistungen zu „Discount“-Preisen. Das passt irgendwann nicht mehr zusammen. Gerade bei Dienstleistungen wird dies deutlich, wenn man mal genauer hinsieht. Nehmen wir mal eine Dienstleistungsstunde. Wie teuer darf bzw. müsste diese sein, damit auch nur ein „Mindestlohn“ gezahlt werden kann? Und der Selbständige, also der Kleinst- bzw. Kleinunternehmer auch noch einen Gewinn erwirtschaftet. Diese Art von Unternehmen stellen meist eher Beschäftigte auf Minijobbasis ein.

Beispiel: Für einen „Minijobber“, der 450 € verdient, zahlt der Arbeitgeber ca. 31 % an Sozialabgaben, also ca. 590 Euro. Dazu kommt, dass i.d.R. auch noch eine Unfallversicherung mit ca. 5 € pro Mitarbeiter zu Buche schlägt. In der Gesamtsumme sind dies knapp 600 € für eine 450 € Kraft. Pauschalisiert muss man einfach sagen, dass pro (Minijob)-Mitarbeiter, der z.B. 10 € verdient, der Arbeitgeber immerhin bereits 13,20 € bezahlt ohne irgendwelche Nebenkosten.

Hier der passende Link vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend www.hilfe-im-haushalt.de/fileadmin/user_upload/Docs/BMFSFJ-Hilfe-im-Haushalt-Kosten.pdf. Wie teuer darf und sollte eine Dienstleistungsstunde denn dann sein? In der Gastronomie rechnet man die Ausgaben pauschal x 3. Der Gast, der im Restaurant ein Gericht für 15 € bestellt und bezahlt, die Ausgaben für die Lebensmittel, Zeitaufwand, Koch etc. dürfen dann (theoretisch) max. 5 € betragen. Und wie ist es bei einer Haushaltshilfe? Eine Haushaltshilfe, die bei einer Firma legal beschäftigt, fest angestellt und versichert ist? Wie ist es möglich, dass ein Unternehmen die Dienstleistungsstunde für den Endverbraucher weit unter 25 € anbietet? Die Firma bzw. der Selbständige muss ja auch selbst Gewinn erwirtschaften.

Denn der Mitarbeiter samt Sozialabgaben, Arbeitsmaterial, Büro, Mitarbeiterschulungen und sein eigenes „Gehalt“ muss ja davon auch noch bezahlt werden. Nur, wenn die Dienstleistungsstunde letztendlich alle Kosten abdeckt und noch ein wenig mehr, ist eine Stabilität vorhanden. Denn über kurz oder lang kann das Konzept sonst nicht funktionieren oder irgendetwas ist „faul“ daran bei Billigangeboten. Fehlende Einarbeitung, kein faires Gehalt oder ggf. Scheinselbständigkeit, gar kein Gewerbeschein oder keine Betriebshaftpflichtversicherung für Schäden beim Kunden sind nur einige der möglichen Auswirkungen. Natürlich wollen wir alle Geld sparen. Doch manchmal ist der Blick hinter die Kulissen gar nicht verkehrt. Denn ähnlich verhält es sich mit den sogenannten „fair trade“-Produkten. Wer diese kauft, hat verstanden, dass er damit auch faire Arbeitsbedingungen und faire Löhne unterstützt. Auch, wenn diese ein wenig teurer sind.


(Nicht) zu alt für die Rente - Pressemeldung veröffentlicht bei openpr am 21.2.2019 

Ca. 17,5 Millionen Menschen in Deutschland sind älter als 65 Jahre. Über 21 Millionen

Rentner gibt es. Die Standardrente beträgt 2018 rund 1441 € in den alten und 1381 € in den

neuen Bundesländern. Standardrente heißt 45 Versicherungsjahre bei durchschnittlichem

Verdienst incl. aller Sozialabgaben. 45 Versicherungsjahre sind viel, oft zu viel. Die eigene

Rente ist nicht selten deutlich niedriger.

Viele Rentner wollen arbeiten. Aus Not. Aus Stolz. Oder aus „Langeweile“. Viele Rentner

fühlen sich noch nicht „alt“. Auch nicht mit 72 Jahren oder älter. Sie wollen nette Kollegen

haben, am Leben teilhaben, gebraucht werden, etwas Sinnvolles tun. Doch in vielen Firmen

gilt: „20 Jahre Berufserfahrung im Alter von max. 30 Jahren.“ Nicht machbar, aber gern

gesehen. Doch es gibt sie. Die Firmen, die auch sehr gerne, wenn nicht sogar bevorzugt,

ältere Bewerber einstellen. Dazu gehört auch „ZeitforMi – Serviceagentur für Alltag, Kind,

Haushalt und Hund“. Denn ältere Mitarbeiter sind oft sehr loyal, sogar dankbar wieder eine

Aufgabe zu haben. Und kennen die „alten Werte“ wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und

Sorgfalt. Außerdem sind ältere Mitarbeiter oft „hart im Nehmen“, wenn es um Krankheiten

geht. Sie sind motiviert und überzeugen durch Lebenserfahrung und Empathie. Dinge, die

jüngere Personen erstmal lernen bzw. erfahren müssen. Der Mix machts, könnte man sagen.

Ältere und etwas jüngere Mitarbeiter können voneinander lernen. Profitieren. Zugunsten der

Kunden, für sich selbst, für die Firma, für die sie arbeiten. Das ist zumindest die Einstellung

der Inhaberin von ZeitforMi, Sabine Sernau und handelt danach. Denn statistisch gesehen

werden wir immer älter. Ein Grund mehr auch Mitarbeiter einzustellen, die weit über „Ü 40“

sind.

Und gleichzeitig gibt es viele „Best Ager“ und Senioren, die sich mehr Lebensqualität

schaffen, indem sie Alltagsdinge erledigen lassen und Ihre Freizeit mit Dingen verbringen,

die Ihnen Freude bereiten. Viele in diesem Alter haben einfach früher mehr verdient im

Verhältnis zu den notwendigen Ausgaben im Alltag. Es blieb mehr Geld am Monatsende

übrig und nicht umgekehrt. Es gab früher nur selten befristete Zeitverträge und viele

Menschen haben Ihr Leben lang bei nur einer Firma gearbeitet. Schöne Zeiten. Ein Stück

Glück vergangener Jahre. Firmen, die Ihre Mitarbeiter wertschätzen, fair bezahlen und dafür

Produkte oder Dienstleistungen höherer Qualität anbieten können, gibt es. Man muss sie nur

finden. ZeitforMi ist eine davon. Und es gibt Kunden, die Wert auf Qualität setzen. Und sich

freuen, wenn sie positiv überrascht werden.

 


Mehr als 28.000 Stunden verbringt jeder Deutsche mit Hausarbeit 

 

Putzen, aufräumen, einkaufen, kochen, Wäsche waschen, bügeln, dafür benötigen wir im

Durchschnitt rund 6,6 – 11 Std. pro Woche. Das entspricht ca. 570 Stunden im Jahr.

Im Alter von 20 – 70 Jahren kommen wir so auf mehr als 28.000 Stunden. 

Dazu kommen noch Kinderbetreuung sowie Bring- und Abholdienste oder Spaziergänge mit dem Hund. Gartenarbeit

und „Keller-Aufräumaktionen“ sind in diesen Zahlen nicht enthalten. Also gehen mehr als 3 Jahre unseres Lebens an Hausarbeit „verloren“, je nach Priorität, Lebensstil, Familiensituation, Lebensdauer.

 

Viel Zeit, die wir Deutschen mit Tätigkeiten verbringen, die zwar oft nötig sind, die aber nur teilweise Spaß machen.

Neben dem Spaßfaktor ist Haushalt, Kind, Alltag und Hund oftmals auch nur schwer unter einen Hut zu bringen.

Der berufliche Alltag fordert volle Konzentration und nicht selten auch Überstunden.  

 

Genau das hat sich auch ZeitforMi-Serviceagentur für Alltag, Kind, Haushalt und Hund Sabine Sernau mit Sitz in Hamburg gedacht und unterstützen nicht nur bei Reinigungsarbeiten, bei der Kinder – und Hundebetreuung, bei Vorbereitung von Familienfesten oder (Vor)sortieren von privatem Schriftverkehr, sondern bei allen Dingen, die im Alltag so anfallen.

 

Interessanterweise leisten Japanerinnen im Durchschnitt rund 22,5 Std. / Woche

Hausarbeit incl. Kinderbetreuung und selbst in Frankreich sind es immerhin ca. 12,6 Std. / Woche.

 

Doch worin liegen die Unterschiede? Kümmern wir Deutschen uns weniger um Haushalt, Garten und Alltag? 

Oder lassen wir uns mehr unterstützen? Es kommt der Gedanke auf, dass wir uns bereits jetzt Hilfe holen durch (Groß)eltern, Tagesmütter, Kita`s, Gassigehservice oder Servicefirmen entsprechender Art.

 

Und wer diese Dienstleistungen noch nicht in Anspruch genommen hat, der hat mindestens schon einmal darüber nachgedacht. Doch eine zuverlässige Haushaltshilfe zu finden, also ein Allroundtalent, ist nicht so einfach.

Und viele Haushaltshilfen arbeiten immer noch „schwarz“. 

 

Doch Vorsicht ist geboten. Denn diese sind meist nicht versichert und auch

im Krankheits- oder Urlaubsfall gibt es keinen Ersatz. 

 

Außerdem soll im Hamburger Haushaltsplan die Zahl der Planstellen zur Bekämpfung von Schwarzarbeit ab 2019 stetig steigen. Dann gibt es mehr Kontrollen. Zwar nicht nicht nur, aber auch. 

 

Dieser Artikel wurde verfasst von

ZeitforMi-Serviceagentur für Alltag, Kind, Haushalt und Hund Sabine Sernau

Ansprechpartner: Sabine Sernau (Inhaberin)

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Tel: 040 / 35 73 78 20 


ZeitforMi – Serviceagentur für Alltag, Kind, Haushalt und Hund Sabine Sernau bietet in Hamburg (Nord, Ost, Südost) samt Umland neben allen haushaltsnahen Dienstleistungen auch kaufmännische und organisatorische Dienste im Privatbereich an.

 ZeitforMi legt besonderen Wert auf die Auswahl Ihrer Mitarbeiter, die versichert sind,

fest angestellt und fair bezahlt werden.

Alle Mitarbeiter sprechen fließend deutsch und haben Lebens- bzw. Berufserfahrung.

Qualität statt Quantität heißt die Devise und Empathie, Sorgfalt und Zuverlässigkeit statt Schnelligkeit.  Egal ob Single, Paar, Familie, jung oder Senior, wir sind für Sie da.

 

Wir machen Ihr Leben ein wenig einfacher, bequemer und schöner! 

Wichtig: Um die Lesbarkeit unserer Homepage zu gewährleisten, nennen wir an manchen Stellen nur die männliche Form der Anrede. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass immer beide Geschlechter angesprochen sind.